Deine Gesundheit ist wichtig – und deine Daten sind es auch! Ob im Netz oder in der realen Welt: Deine Gesundheit steht an erster Stelle. Und deine Daten gehören dir. Achte darauf, dass deine mentale Gesundheit und deine Gesundheitsdaten respektiert werden.
Datenschutz in der Praxis: Warum ist das wichtig? Beim Arztbesuch spielt Datenschutz eine große Rolle. Ärztinnen und Ärzte speichern wichtige Informationen über deine Gesundheit, die durch besondere Gesetze geschützt sind. Bestimmt hast du in der Praxis auch schon Formulare ausgefüllt – etwa zur Krankengeschichte oder zur Weitergabe von Befunden. Der Grund dafür ist, dass sensible Gesundheitsdaten nur mit deiner Zustimmung weitergegeben werden dürfen. Du entscheidest, was du ausfüllst und wer deine Daten einsehen darf – sei es ein anderer Arzt, deine Eltern oder eine Krankenversicherung. Frag ruhig nach, wenn du dir unsicher bist, was mit deinen Daten passiert.
Smartphones und Wearables: Was weiß meine App über mich?
Vielleicht trägst du ein Fitnessarmband oder nutzt Gesundheits-Apps, die Schritte zählen oder deinen Schlaf überwachen. Diese Geräte können sehr praktisch sein, aber sie sammeln viele Daten über dich – und oft landen diese in der Cloud oder bei Firmen im Ausland. Überlege, ob die Aggregation dieser Daten dir bei der Optimierung deiner Gesundheit hilft und ob du wirklich so viel preisgeben möchtest. Informiere dich, welche Daten gesammelt werden, und prüfe, ob die App datensparsam ist. Je weniger sie speichert, desto besser bist du geschützt.